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Der CeraPlus Hautschutz erwies sich als signifikant effektiver bei der Erhaltung der Hautgesundheit als der Salts Hautschutz** oder Welland Aurum 2 Hautschutz ***1

Der CeraPlus Hautschutz mit Remois Technologie* war effektiver bei der Minimierung des transepidermalen Wasserverlusts (TEWL) als bei der Verwendung des Salts Harmony Duo Hautschutzes und des mit Honig angereichterten Welland Aurum 2 Hautschutzes.***1

Was wird beim Entfernen eines Hautschutzes noch mit abgezogen?

Das Entfernen des Hautschutzes von der Haut ist einer der bekannten Faktoren, der dazu führen kann, dass die äußerste Hautschicht abgetragen wird. Durch das Fehlen dieser schützenden Zellen kann die Haut anfälliger für Hautverletzungen werden. Dies kann dazu führen, dass vermehrt Feuchtigkeit aus tieferen Hautschichten entweichen kann. Entweichende Feuchtigkeit wird als transepidermaler Wasserverlust (TEWL) bezeichnet und kann in einem Labor mit einem Gerät, das die Verdunstung misst, beurteilt werden. Hoher TEWL-Wert = weniger intakte Haut.1-6

Es wurde festgestellt, dass der CeraPlus Hautschutz effektiver beim Schutz vor haftungsbedingten Hautschädigungen als Salts Harmony Duo oder Welland Aurum 2 ist. 1

Studienziele

  1. Messung der Hautgesundheit, nachdem der Hautschutz entfernt wurden.
  2. Vergleich der Hautgesundheit bei Verwendung von angereichertem Hautschutz:
    • Hollister CeraPlus Hautschutz, angereichert mit Ceramiden
    • Salts Harmony Duo Hautschutz mit Flexifit und Aloe
    • Welland Aurum 2 Hautschutz, angereichert mit Honig


Feuchtigkeitsverlust: Ceramide und Aloe im Vergleich

Der transepidermale Wasserverlust war bei der Verwendung des Hollister CeraPlus Hautschutzes, angereichert mit Ceramiden, um 50 % geringer, als bei der Verwendung des Salts Harmony Duo Hautschutzes mit Flexifit und Aloe.7


5 von 12 Patienten, die den Hautschutz mit Aloe verwendeten, wurden aufgrund von Hautproblemen aus der Studie ausgeschlossen. Keine Patienten, die den Hautschutz mit Ceramiden verwendeten, wurden aus der Studie ausgeschlossen.5


Feuchtigkeitsverlust: Ceramide und Manuka Honig im Vergleich

Der transepidermale Wasserverlust (TEWL) war bei der Verwendung des CeraPlus Hautschutzes um 61 % geringer als bei der Verwendung vom Welland Aurum 2 Hautschutz.7


25 % der Patienten, die Welland Aurum 2 verwendeten, wurden aufgrund von Hautproblemen aus der Studie ausgeschlossen.* Keine Patienten, die CeraPlus verwendeten, wurden aus der Studie ausgeschlossen. 7


CeraPlus Hautschutz

Unterstützt die Erhaltung der Hautgesundheit von Anfang an.

Der mit Ceramiden angereicherte Hautschutz  kann dazu beitragen, vor Schädigungen, Trockenheit und Juckreiz zu schützen.

Der CeraPlus Hautschutz ist in verschiedenen Passformen erhältlich, z. B. einteilig, zweiteilig, plan, konvex, soft konvex, mit oder ohne Haftrand.

 

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Die ADVOCATE-Studie zeigte, wie mit dem CeraPlus Hautschutz Versorgungskosten gesenkt und PHKs reduziert werden können.

Passform + Hautschutzformel dienen als Grundlage für den CeraPlus Hautschutz

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* Remois ist eine Technologie von Alcare, Co., Ltd.

 

Literaturhinweise:

  1. Persson E, Gustavsson B, Hellstro A, Lappas G, Hulten L. Ostomy patients' perceptions of quality of care. J Adv Nurs. 2005;49(1):51-58.
  2. Gray M, Colwell JC, Doughty D, et al. Peristomal moisture associated skin damage in adults with fecal ostomies: a comprehensive review and consensus. J Wound Ostomy Continence Nurs. 2013;40(4):389-399.
  3. Coons SJ, Chongpison Y, Wendel CS, Grant M, Krouse RS. Overall quality of life and difficulty paying for ostomy supplies in the Veterans Affairs ostomy-related quality of life study. Med Care. 2007;45(9):891-895.
  4. Nybaek H, Band KD, Norgaar LT, Karlsmark T, Jemec GB. Skin problems in ostomy patients: a case control study of risk factors. Acta Derm Venereol. 2009;89(1):64-67.
  5. Colwell J, Pittman J, Raizman R, Salvadalena G. A Randomized Controlled Trial Determining Variances in Ostomy Skin Conditions (ADVOCATE). J Wound Ostomy Continence Nurs. 2018;45(1):37-42.
  6. Grove G. Houser T, Sibbald G. Salvadalena G. Measuring epidermal effects of ostomy skin barriers. Skin Res Technol. 2019;25:179-186. https://doi.org/10.1111/srt.12630
  7. 40,5% in der Behandlungsgruppe hatten peristomale Hautkomplikationen im Vergleich zu 55,4 % in der Kontrollgruppe, p = 0,069. (Nicht statistisch signifikant).